Hindernislauf: etwas anders ausgelebt

Die Sportart Parkour definiert sich als „effiziente, schnelle und elegante Fortbewegung durch meist urbane Räume ohne Unterstützung von Hilfsmitteln“. Der Sportler (in der Szene auch „Traceur“ genannt) setzt es sich zum Ziel, im Rahmen seiner Fähigkeiten die bauliche oder natürliche Umgebung möglichst kreativ und interaktiv zu nutzen. Urbane Strukturen werden dabei als Hindernisse interpretiert, die zu einer Nutzung einladen. Man geht Wege, die andere nicht gehen – auch in Herne.

(erschienen in der Fachzeitschrift PLAYGROUND@LANDSCAPE, Ausgabe 4/2015)

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